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Rückbau im Projektmaßstab · B&B GmbH

Baufeldfreimachung großer Gewerbeareale in Wadersloh

Nach dem Abbruch eines Gewerbeareals kann eine neue Begrünung erwünscht sein, während Teile der Entwässerung weiter gebraucht werden. Bäume und Sträucher sind dabei nicht an jeder technischen Anlage die passende Ergänzung. B&B macht große Baufelder in Wadersloh frei und kalkuliert die ausgewählten Entnahmen zum abgestimmten Flächenziel – einschließlich der Bereiche, die für Betrieb und Kontrolle erhalten bleiben.

zusammenhängende Gewerbeareale mit Gebäuden, Fundamenten und befestigten Flächen

Werktags in 24 h melden wir unsFestpreisangebot nach Sichtung der UnterlagenVon Essen aus in ganz NRW
Rückbaubaustelle mit Lkw und Containern
Einblick in die Rückbauarbeit von B&B. Allgemeines Projektmotiv.

Am Betonwerk wurde eine durchgehende Gehölzpflanzung bewusst nicht fortgesetzt

Die Begründung zum Bebauungsplan Betonwerk Gödde – Teilbereich West von 2024 erläutert eine andere Gestaltung am Krummen Bach als im östlichen Nachbarbereich. Neben der Gewässerentwicklung nennt sie einen bereits vorhandenen Drosselschacht. Eine dortige Gehölzbepflanzung könne Betrieb und Überwachung erschweren und etwa durch Wurzeleinwuchs Schäden verursachen. Für den betreffenden Randbereich wird stattdessen ein gehölzfreier Hochstaudenzustand beschrieben.

Quellen zum Ortsbezug: wadersloh.de (geprüft: 23. Oktober 2026).

Zusammenfassung für Wadersloh

Baufeldfreimachung in Wadersloh, kurz erklärt: Das Essener Abbruchunternehmen B&B GmbH führt den Baufeldfreimachung großer Gewerbeareale aus, also zusammenhängende Gewerbeareale mit Gebäuden, Fundamenten und befestigten Flächen. Gründungsjahr ist 2021, ansässig ist das Unternehmen in Essen (Schaffelhoferweg 67), dazu kommt die Mitgliedschaft im Abbruchverband Nord e. V. Gearbeitet wird mit eigenem Maschinenpark: Longfrontbagger, Kettenbagger bis 50 t, mobile Brecher und Siebe. Nach eigenen Angaben: 84 Gebäudeabrisse und 1,15 Mio. t geladener Boden, Stand 1. September 2025. Werktags in 24 Stunden meldet sich die Bauleitung; ein Festpreis folgt nach Prüfung der Unterlagen und gegebenenfalls einer Besichtigung in Wadersloh.

Der künftige Grünstreifen ist Teil des funktionierenden Standorts

  • Erhaltene Schächte und andere benötigte Bauwerke mit dem neuen Pflanzkonzept räumlich zusammenführen.
  • Nicht nur die sichtbare Pflanzstelle, sondern auch die mögliche Wurzelentwicklung berücksichtigen.
  • Den vorgesehenen Kontroll- und Unterhaltungszugang als dauerhafte Aufgabe behandeln.
  • Eine passende unversiegelte Fläche nicht mit beliebiger Gehölzbepflanzung gleichsetzen.

Eine spätere technische Nacharbeit kann den ersten Gestaltungsvorteil aufzehren

Für Ihre eigene Konversion wird die Endgestaltung deshalb vor Abschluss der Freimachung mit den bleibenden Anlagen verbunden. Eine als günstig angesetzte Pflanzung hilft wirtschaftlich wenig, wenn danach Zugänge neu hergestellt oder junge Bestände wegen der Technik wieder entfernt werden müssen. Ebenso wäre eine zusätzliche Befestigung keine automatische Lösung, wenn gerade eine unversiegelte Fläche zum Ziel gehört.

B&B bietet den Rückbau ausgewählter Gebäude, Fundamente und alter Oberflächen im zusammenhängenden Areal an. Die verbleibenden technischen Positionen erhalten einen im Flächenkonzept beschriebenen Nachbarzustand. So endet die Leistung nicht an einer scheinbar beliebig bepflanzbaren Restfläche, sondern am passenden Ausgangspunkt für die endgültige Landschafts- und Entwässerungslösung.

Erhaltene Technik und neuer Außenraum brauchen einen gemeinsamen Vergleich

VarianteZusätzlich zum Rückbau berücksichtigen
Technisches Bauwerk bleibtGeeignete Nachbargestaltung und langfristiger Betriebszugang.
Pflanzkonzept wird angepasstGewünschte Grünfunktion mit einer zur Anlage passenden Vegetation erreichen.
Technik soll verlegt oder ersetzt werdenVollständigen Umbauaufwand gegen den dadurch gewonnenen Gestaltungsspielraum rechnen.

Anfrage für Wadersloh stellen

Je konkreter die Angaben zu grundstücksfläche, desto schneller steht das Angebot. Der Festpreis folgt nach Prüfung, die erste Rückmeldung werktags in 24 Stunden.

Typische Fragen beim Baufeldfreimachung

Ist eine unversiegelte Restfläche automatisch ein geeigneter Platz für neue Bäume?
Nicht ohne ihre weitere Funktion zu betrachten. An einem erhaltenen Entwässerungsbauwerk können Wurzelraum und Betriebszugang gegen eine bestimmte Gehölzpflanzung sprechen. Die Wadersloher Planung nennt dafür einen örtlichen Drosselschacht als konkreten Anlass.
Warum genügt die Lage des Schachtdeckels nicht für das spätere Pflanzkonzept?
Der Zugang zur Anlage und die Entwicklung der Pflanzung reichen über den sichtbaren Deckel hinaus. Auch mögliche Einwirkungen auf das Bauwerk werden betrachtet. Eine freie kleine Öffnung im Pflanzplan beschreibt diese Zusammenhänge noch nicht vollständig.
Muss für eine leichter zugängliche technische Anlage jede neue Grünfläche entfallen?
Nein. Eine andere Vegetationsform oder Aufteilung kann beide Aufgaben verbinden. Das örtliche Planbeispiel sieht einen gehölzfreien Hochstaudenbereich vor. Welche Lösung auf Ihrem Areal passt, wird aus den dortigen technischen und landschaftlichen Zielen entwickelt.
Wann ist eine Verlegung der alten Entwässerung wirtschaftlich zu vergleichen?
Wenn das gewünschte Nutzungskonzept mit der verbleibenden Lage nicht sinnvoll zusammenpasst. Dann werden Verlegung oder Ersatz mit sämtlichen Anschlussarbeiten gegen den Nutzen des gewonnenen Spielraums gerechnet. Nur den Platzgewinn ohne den technischen Folgeaufwand anzusetzen wäre unvollständig.
1 · Ihr Rückbauprojekt

Bitte nennen Sie Objekt, gewünschten Rückbauumfang und verbleibende Bereiche.

Grundstücksfläche, Gebäudezahl, befestigte Flächen und vereinbarter Umfang unter Gelände. Noch offene Angaben können Sie entsprechend benennen.

JPG, PNG, WebP oder PDF, zusammen höchstens 5 MB. Größere Unterlagen senden Sie bitte an info@bundbgmbh.de.

2 · Ihr Kontakt

Nach dem Absenden kann eine Sicherheitsprüfung des Formulardienstes folgen. Alternativ: info@bundbgmbh.de oder 0201 857843-0.