0201 857843-0

B&B GmbH aus Essen · Großprojekte in NRW

Windpark- und Fundamentrückbau in Elsdorf

Ein späterer Grundwasseranstieg bedeutet nicht zwingend die Rückkehr zum höchsten historischen Wasserstand. Für größere Windpark- und Fundamentrückbauten in Elsdorf werden deshalb die für Bauzeit und vereinbarte Folgenutzung fachlich bestimmten Verhältnisse zugrunde gelegt. B&B bespricht die bestellten Erd- und Fundamentarbeiten auf dieser projektbezogenen Grundlage.

mehrere Windenergieanlagen und umfangreiche Fundamentarbeiten für Repowering

Rückmeldung werktags in 24 hFestpreis nach Prüfung der UnterlagenBetriebssitz Essen · Einsatzgebiet NRW
Luftbild eines Windkraftturm-Rückbaus
Einblick in die Rückbauarbeit von B&B. Allgemeines Projektmotiv.

Zusammenfassung für Elsdorf

Windpark- und Fundamentrückbau in Elsdorf: Die B&B GmbH aus Essen baut mehrere Windenergieanlagen und umfangreiche Fundamentarbeiten für Repowering zurück. Das Unternehmen wurde 2021 gegründet, der Betriebssitz liegt am Schaffelhoferweg 67 in Essen, dazu kommt die Mitgliedschaft im Abbruchverband Nord e. V. Der Fuhrpark (Bagger bis 50 t, Longfrontausrüstung, Brecher und Sieb) ist Eigentum des Unternehmens; Subunternehmer sind nicht nötig. Kennzahlen laut B&B GmbH: 1,15 Mio. t geladener Boden und 750.000 t gebrochener Bauschutt, Stand 1. September 2025. Die Rückmeldung kommt werktags in 24 h; das Festpreisangebot kommt nach Sichtung der Unterlagen, bei Bedarf nach einem Termin in Elsdorf.

Drei Zeitbezüge ergeben drei verschiedene Aussagen

Ein historischer Wasserstand beschreibt frühere Verhältnisse. Ein unter bergbaulicher Wasserhaltung ermittelter Stand betrifft eine andere Situation. Eine Zukunftsprognose berücksichtigt wiederum die dafür angesetzten Entwicklungen und Randbedingungen.

Für den Rückbau ist entscheidend, welche Aussage die konkret geplante Arbeit betrifft. Ein alter Höchstwert wird nicht ohne fachliche Einordnung zum erwarteten Wasserstand während der Ausführung. Umgekehrt ist ein abgesenkter Messwert keine Zusage für unveränderte spätere Verhältnisse.

Der Fachbericht Fuchserde unterscheidet Wiederanstieg und historischen Höchststand

Der veröffentlichte UVP-Bericht zur beantragten Abgrabung Fuchserde in Elsdorf beschreibt den Einfluss der Sümpfung für den Tagebau Hambach. Für das dort untersuchte Gebiet erwartet der Bericht später wieder ansteigendes Grundwasser. Wegen der Vorflutfunktion des entstehenden Restsees sollen die früheren Höchststände dennoch nicht erreicht werden.

Das ist eine standortbezogene Prognose für die Abgrabungsplanung. Sie zeigt, weshalb „steigt wieder“ und „kehrt zum früheren Höchststand zurück“ unterschiedliche Aussagen sind. Die Verhältnisse des ausgewählten Windstandorts werden eigenständig bestimmt.

Quellen zum Ortsbezug: uvp-verbund.de (geprüft: 23. Oktober 2026).

Jede Wasserangabe erhält ihren passenden Bezug

AngabeFür die Anfrage ergänzen
Historischer StandBeobachtungszeit und damalige Verhältnisse
Abgesenkter StandZugehörige Messung und Einfluss der Wasserhaltung
Prognostizierter StandGeltender Ort, Zeithorizont und fachlich angesetzte Randbedingungen

Das bauliche Angebot an den bestätigten Ausführungsfall anbinden

Benötigte Wasserhaltungs- und Erdleistungen werden auf den fachlich bestimmten Bauzustand bezogen. Die vereinbarte Wiederherstellung der Fläche erhält zusätzlich die für sie bestätigten Vorgaben.

Geben Sie B&B den vorgesehenen Zeitraum, die ausgewählten Fundamente und die zugehörige geotechnische Beurteilung. So bleibt erkennbar, welche Leistungen für die Ausführung kalkuliert sind und welche Annahmen erst einen späteren Zustand betreffen.

Ihr Windpark-Rückbau in Elsdorf: der nächste Schritt

Unvollständige Angaben sind kein Hindernis, wir fragen nach. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden mit den nächsten Schritten.

Fragen zum Windpark- und Fundamentrückbau in Elsdorf

Heißt Grundwasserwiederanstieg automatisch, dass frühere Höchststände erneut erreicht werden?
Das hängt von den zukünftigen Randbedingungen ab. Der Fachbericht Fuchserde erwartet für sein Untersuchungsgebiet einen Wiederanstieg, wegen der veränderten Vorflut aber keine Rückkehr zu den damaligen Höchstständen.
Kann ein historischer Höchststand ohne weitere Einordnung als Bauwasserstand angesetzt werden?
Er wird mit dem konkreten Ausführungszeitraum und den standortbezogenen Verhältnissen fachlich abgeglichen. Seine historische Höhe allein bestimmt den Bauzustand noch nicht.
Welche Ergänzung hilft bei einer nur als „zukünftiger Wasserstand“ bezeichneten Angabe?
Der zugehörige Ort, der betrachtete Zeitpunkt und die zugrunde gelegten Entwicklungen. Erst damit lässt sich beurteilen, welche Bedeutung die Prognose für das geplante Rückbaupaket hat.
1 · Ihr Rückbauprojekt

Bitte nennen Sie Objekt, gewünschten Rückbauumfang und verbleibende Bereiche.

Anlagenzahl, Turm- und Fundamentart, Fundamentabmessungen und vereinbarte Rückbautiefe. Noch offene Angaben können Sie entsprechend benennen.

JPG, PNG, WebP oder PDF, zusammen höchstens 5 MB. Größere Unterlagen senden Sie bitte an info@bundbgmbh.de.

2 · Ihr Kontakt

Nach dem Absenden kann eine Sicherheitsprüfung des Formulardienstes folgen. Alternativ: info@bundbgmbh.de oder 0201 857843-0.