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Rückbau im Projektmaßstab · B&B GmbH

Windpark- und Fundamentrückbau in Jülich

Für den Fundamentrückbau zählt nicht allein die erreichbare Betonoberfläche. Auch der vorgesehene Bodeneingriff muss für die Arbeit geeignet vorbereitet sein. Das Repowering in Jülich-Güsten zeigt den Aufwand einer vorherigen Kampfmitteluntersuchung. Wir bieten größere Windfundament- und Standortpakete, deren Erd- und Abbrucharbeiten an die erforderlichen Fachvorleistungen anschließen.

mehrere Windenergieanlagen und umfangreiche Fundamentarbeiten für Repowering

Ansprechpartner: Bauleitung, keine HotlineAntwort werktags in 24 hBetriebssitz Essen · Einsatzgebiet NRW
Luftbild eines Windkraftturm-Rückbaus
Einblick in die Rückbauarbeit von B&B. Allgemeines Projektmotiv.

Zusammenfassung für Jülich

Windpark-Rückbau in Jülich, kurz erklärt: Geplanter Rückbau von mehreren Windenergieanlagen samt umfangreichen Fundamentarbeiten für Repowering: dafür steht die B&B GmbH aus Essen. Der Betrieb ist 2021 gegründet worden, Sitz ist der Schaffelhoferweg 67 in Essen, und die B&B GmbH ist Mitglied im Abbruchverband Nord e. V. Eigene Technik (Abbruchbagger, Radlader, Prallbrecher und Siebanlagen) und eigene Kolonnen führen die Arbeiten aus. Kennzahlen laut B&B GmbH: 1,15 Mio. t geladener Boden und 750.000 t gebrochener Bauschutt, nach Unternehmensangaben vom 1. September 2025. Innerhalb von 24 Stunden an Werktagen gibt es eine erste Einordnung; ein Festpreis folgt nach Prüfung der Unterlagen und gegebenenfalls einer Besichtigung in Jülich.

Die Geräte sollen arbeiten können, wenn sie auf die Fläche kommen

Eine erforderliche Untersuchung lässt sich nicht durch mehr Abbruchleistung aufholen. Werden Flächen oder Eingriffstiefen erst während des Geräteeinsatzes neu bewertet, kann das die Baufolge unterbrechen. Für die Vorbereitung werden die tatsächlich geplanten Bodenarbeiten mit der fachlichen Untersuchung verbunden. Auch seitliche Arbeitsbereiche werden einbezogen, soweit dort ein entsprechender Eingriff vorgesehen ist. Die zuständige Fachseite legt das erforderliche Vorgehen fest.

Güsten: Untersuchung vor den ersten Erdbewegungen

JUWI berichtete am 17. Juli 2023 über die Vorbereitung des Repowerings in Jülich-Güsten. Vor den Tiefbauarbeiten wurde eine Fläche von mehr als 42.000 Quadratmetern untersucht. Nach einem diffusen Verdacht folgte auch eine Tiefsondierung. Laut Projektleiterin wurden kein Bombenblindgänger, aber vier Erdkampfmittel und sechs Kilogramm Munitionsteile gefunden. Der veröffentlichte Ablauf belegt den damaligen Vorbereitungsbedarf, keinen heutigen Rückbauauftrag.

Quellen zum Ortsbezug: juwi.de (geprüft: 22. Oktober 2026).

Fachvorbereitung und bauliche Leistung zusammen organisieren

  1. Den vorgesehenen Eingriff zugrunde legen

    Fundamentfreilegung und weitere beauftragte Bodenarbeiten räumlich sowie in ihrer Tiefe betrachten.

  2. Die Fachbewertung für diese Arbeiten abwarten

    Untersuchung und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen durch die zuständigen Stellen bearbeiten lassen.

  3. Den produktiven Abbruch anschließen

    Geräte, Materialbearbeitung und Abfuhr für die bereitgestellten Arbeitsbereiche organisieren.

Das bauliche Paket bleibt eine eigene kalkulierbare Leistung

B&B bricht größere Windfundamente ab und führt die vereinbarten Erd- und Flächenarbeiten mit Materialabwicklung aus. Wir verbinden unseren Einsatz mit dem verfügbaren Arbeitszustand. Sie können die Ausführungskosten und den Aufwand der Fachvorbereitung getrennt beurteilen. Das schafft einen nutzbaren Ablauf, ohne aus der örtlichen Kriegsgeschichte pauschal eine bestimmte Belastung jedes Grundstücks abzuleiten oder eine Sondierung als eigene Abbruchleistung auszugeben.

Ihr Windpark-Rückbau in Jülich: der nächste Schritt

Beschreiben Sie Objekt und Umfang, hängen Sie Pläne oder Fotos an. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden mit den nächsten Schritten.

Was Auftraggeber in Jülich vor der Anfrage wissen wollen

Beweist eine seit Jahren genutzte Windfläche, dass der gesamte Boden für neue Eingriffe untersucht ist?
Die bisherige Nutzung allein beantwortet das nicht. Für eine neue Aufgabe zählen die betroffenen Flächen und Tiefen sowie vorhandene Untersuchungsergebnisse. Das Vorgehen wird fachlich auf den vorgesehenen Eingriff bezogen; ein pauschaler neuer Verdacht für alle Standorte wird damit nicht behauptet.
Ist ein bei der Sondierung erkanntes Metallobjekt automatisch eine Bombe?
Nein. Ein Signal wird durch die Fachseite bewertet und gegebenenfalls weiter untersucht. Der Bericht zu Güsten nennt nach der Untersuchung ausdrücklich keinen Bombenblindgänger, wohl aber andere Kampfmittel und Munitionsteile. Der Abbruchbetrieb ersetzt diese Einordnung nicht.
Warum kann eine reine Oberflächenuntersuchung für eine tiefe Fundamentaufgabe unzureichend sein?
Untersuchungsverfahren haben unterschiedliche Reichweiten und Einsatzgrenzen. JUWI beschreibt für Güsten zusätzlich eine Tiefsondierung. Welche Untersuchung für Ihren Eingriff erforderlich ist, entscheidet die zuständige Fachseite anhand der örtlichen Verhältnisse; eine allgemeine Untersuchungstiefe wird daraus nicht übernommen.
1 · Ihr Rückbauprojekt

Bitte nennen Sie Objekt, gewünschten Rückbauumfang und verbleibende Bereiche.

Anlagenzahl, Turm- und Fundamentart, Fundamentabmessungen und vereinbarte Rückbautiefe. Noch offene Angaben können Sie entsprechend benennen.

JPG, PNG, WebP oder PDF, zusammen höchstens 5 MB. Größere Unterlagen senden Sie bitte an info@bundbgmbh.de.

2 · Ihr Kontakt

Nach dem Absenden kann eine Sicherheitsprüfung des Formulardienstes folgen. Alternativ: info@bundbgmbh.de oder 0201 857843-0.