B&B GmbH · Abbruchunternehmen für große Vorhaben
Baufeldfreimachung großer Gewerbeareale in Schieder-Schwalenberg
Wenn brauchbare Natursteine einen neuen Verwendungsort haben, ist ihr erhaltender Ausbau eine andere Aufgabe als die Entsorgung zusätzlicher Betonreste. B&B macht große Gewerbeareale in Schieder-Schwalenberg frei. Gebäude, Fundamente und Außenanlagen werden entsprechend dem gewählten Materialziel zurückgebaut, damit eine geplante Wiederverwendung nicht durch eine undifferenzierte Räumung verloren geht.
zusammenhängende Gewerbeareale mit Gebäuden, Fundamenten und befestigten Flächen

Kurz gesagt: Baufeldfreimachung großer Gewerbeareale in Schieder-Schwalenberg
Zum Baufeldfreimachung großer Gewerbeareale in Schieder-Schwalenberg: Die B&B GmbH (Essen) übernimmt den Rückbau von zusammenhängenden Gewerbearealen mit Gebäuden, Fundamenten und befestigten Flächen. Die B&B GmbH existiert seit 2021, Sitz ist der Schaffelhoferweg 67 in Essen, außerdem besteht eine Mitgliedschaft im Abbruchverband Nord e. V. Eigene Technik (Longfrontbagger, Kettenbagger bis 50 t, mobile Brecher und Siebe) und eigene Kolonnen führen die Arbeiten aus. Referenzwerte seit Gründung: 84 Gebäudeabrisse und 1,15 Mio. t geladener Boden (Stand 1. September 2025). Innerhalb von 24 Stunden an Werktagen gibt es eine erste Einordnung; nach Prüfung und Ortstermin in Schieder-Schwalenberg gibt es den Festpreis.
Zwei Materialziele können im selben Freimachungsabschnitt nebeneinanderstehen
| Vorgesehener Bestand | Ziel für den Auftrag |
|---|---|
| Für einen neuen Einsatz ausgewählte Natursteine | Die benötigten Eigenschaften und der vorgesehene Abnehmer bestimmen den erhaltenden Ausbau. |
| Zusätzlich angetroffene Betonreste | Eigene Aufnahme, Bearbeitung und ein geeigneter Materialweg; keine automatische Aufnahme in das Natursteinlos. |
| Bewusst verbleibender Randbestand | Er bleibt außerhalb der ausgewählten Entnahme und wird bei der Durchführung berücksichtigt. |
An der Niese trafen Sandstein-Wiederverwendung und zusätzliche Betonfunde zusammen
Das kommunale Projekt Wasser im Fluss beschreibt bei SCHI_7 in Schieder-Schwalenberg die Entfernung eines alten Wehres aus natürlichen Sandsteinen. Diese wollte die Gemeinde an anderer Stelle wieder einbauen. Beim Abbruch kamen daneben in der rechten Böschung größere Betonteile zum Vorschein, die weitgehend entfernt wurden. Eine rechtsseitige Natursteinmauer blieb aus Artenschutzgründen stehen. Die Maßnahme unterschied also mehrere Material- und Erhaltungsziele innerhalb desselben Arbeitsbereichs.
Quellen zum Ortsbezug: wasser-im-fluss.de (geprüft: 23. Oktober 2026).
Den gewünschten Materialwert durch die Freimachung führen
Geeignete Steine auswählen
Vorgesehene Verwendung, benötigte Form und akzeptierter Zustand werden vor dem Ausbau bestimmt. Nicht jeder mineralische Fund gehört dazu.
Getrennte Bereitstellung einplanen
Erhaltene Stücke brauchen einen passenden Weg zur Übergabe. Zusätzliches Abbruchmaterial wird nicht allein wegen seiner räumlichen Nähe beigemischt.
Den Gesamtpreis mit der Alternative vergleichen
Erhaltender Ausbau und weitere Handhabung werden gegen Neubeschaffung und einen anderen Materialweg gerechnet.
Wiederverwendung als bestellte Leistung kalkulieren
Bei einem großen Gewerbeareal können alte Stützelemente, Einfassungen oder Außenanlagen gezielt Material für das nächste Projekt liefern. Wirtschaftlich zählt der nutzbare Bestand nach dem Ausbau, nicht dessen ursprüngliches Volumen. Zusätzliche Betonfunde können den Arbeitsumfang erhöhen, ohne die Menge der geeigneten Natursteine zu vergrößern.
B&B verbindet die vereinbarte erhaltende Entnahme mit dem übrigen Gebäude-, Fundament- und Flächenrückbau. Das Angebot trennt die dafür erforderlichen Leistungen von der Abfuhr anderer Mineralik. So bezahlen Sie ein nachvollziehbares Materialergebnis und können den beabsichtigten Wiederverwendungswert im vollständigen Projektbudget bewerten.
Unterlagen da? Dann anfragen.
Pläne, Gutachten oder ein Leistungsverzeichnis beschleunigen die Kalkulation. Rückmeldung werktags innerhalb von 24 Stunden, danach der Festpreis nach Prüfung.
Fragen zum Baufeldfreimachung großer Gewerbeareale in Schieder-Schwalenberg
Gehören zusätzlich freigelegte Betonreste automatisch zur geplanten Naturstein-Wiederverwendung?
Soll die spätere Verwendung der Steine vor dem Ausbau feststehen?
Was muss ich beim Vergleich mit neu gekauften Natursteinen berücksichtigen?
Kann eine Natursteinmauer im Arbeitsbereich stehen bleiben, obwohl andere mineralische Teile entfallen?
Einsatzgebiet: Schieder-Schwalenberg und Umgebung
Schieder-Schwalenberg · Lippe · Regierungsbezirk Detmold